…ich bin Lehrerin im öffentlichen Dienst, Tutorin für ein Sozialprojekt, Mutter, Ehefrau  und liebe meine Arbeit über alles. Ich freue mich sehr, an dem Projekt mitwirken zu dürfen, das in Zusammenarbeit mit IRESO in der Einrichtung Gêneses umgesetzt wird und in dessen Rahmen wir Kinder für das Thema Dengue-Fieber sensibilisieren und ihnen Präventionsmaßnahmen vermitteln. 

Das trage ich bei 

Ich glaube fest an die Kraft der Bildung als Instrument der Veränderung. Jedes Kind, das an diesem Projekt teilnimmt, hat ein enormes Potenzial, und es ist mir eine Ehre, zu dieser Entwicklung beitragen zu dürfen. 

Ich bringe mich mit Engagement, Liebe und Hingabe ein. Ich möchte nicht nur Inhalte vermitteln, sondern auch Werte wie Verantwortung, Fürsorge für andere und soziales Bewusstsein. Im Projekt ermutige ich die Kinder, ihr Wissen weiterzugeben – sie lernen etwas über die Prävention von Dengue-Fieber und geben dieses Wissen an ihre Familien, Freunde und die Gemeinschaft, in der sie leben, weiter. 

Ich setze mich dafür ein, dass sich jedes Kind in diesem Prozess wichtig fühlt. Sie sind nicht nur Zuhörer, sondern Protagonisten. Jedes Kind trägt mit Ideen, Erfahrungen und Einstellungen zur Entwicklung des Projekts bei. Es ist bewegend zu sehen, wie sie sich engagieren, mitmachen und bewusster werden. 

Als Lehrerin nutze ich meine Erfahrung im öffentlichen Bildungswesen, um die Sprache anzupassen, das Lernen zugänglich und sinnvoll zu gestalten und die Entwicklung der Kinder in allen Bereichen – kognitiv, sozial und emotional – zu fördern. 

Das motiviert mich 

Was mich motiviert, ist, die Fortschritte der Kinder zu sehen. Im Laufe des Projekts habe ich eine Verbesserung in der Kommunikation, im Verantwortungsbewusstsein, im Selbstwertgefühl und im Gemeinschaftsgefühl festgestellt. Sie beginnen zu verstehen, dass kleine Gesten große Veränderungen bewirken können. 

Zu sehen, wie ein Kind seinen Eltern etwas über Prävention beibringt, zu Hause auf Vorsicht mahnt oder einem Freund erklärt, was es gelernt hat, gibt mir große Kraft. 

Teil dieses Projekts bei Gêneses zu sein, ist für mich mehr als nur ein Job – es ist eine Berufung. Jedes Lächeln, jeder Erfolg und jede Veränderung erinnern mich daran, dass ich genau dort bin, wo ich sein sollte.